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Betrug mit synthetischen Identitäten
Betrug mit einer Identität, die aus echten und erfundenen Angaben zusammengesetzt ist.
Eine synthetische Identität kombiniert echte Daten, etwa eine gestohlene Ausweisnummer oder Adresse, mit erfundenen Angaben wie einem anderen Namen oder einem KI-generierten Gesicht. Weil keine reale Person vollständig imitiert wird, bemerkt und meldet es niemand. Deshalb bleibt sie oft lange unentdeckt.
Wie synthetische Identitäten genutzt werden
Betrüger eröffnen Konten, bauen über Monate eine Kredithistorie oder Vertrauen auf und holen dann so viel heraus wie möglich, bevor sie verschwinden. Synthetische Identitäten dienen auch für Mule-Konten und den Missbrauch von Boni.
Schutzmassnahmen
Eine synthetische Identität braucht ein Dokument, das echt aussieht, und ein Gesicht, das dazu passt. Chipbasierte Dokumentenprüfungen, Liveness-Erkennung und Deepfake-Erkennung machen das deutlich schwieriger, und wer Signale über mehrere Registrierungen hinweg verknüpft, deckt wiederverwendete Elemente auf.
Verwandte Begriffe
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